Warum Prostitution?
Natürlich ist es kein Geheimnis warum es Prostitution gibt. Bereits seit der Wiege der Menschheit lockte das Weib und schon im Altertum und in der Antike wurden erste Geschäfte mit der Lust gemacht. Nicht umsonst spricht man vom ältesten Gewerbe der Welt.
Sicher gab es in den unterschiedlichen Epochen der Kulturen immer wieder Zeiten, in denen der Lust mehr oder weniger gefrönt und dadurch für das eigene Wohl gesorgt werden durfte. Ob geduldet oder verboten, getan wurde es dennoch.
Bereits im Altertum, zu Zeiten von Sodom und Gomorra, nicht nur bekannt aus Erzählungen der hebräischen Bibel, des Korans, und des christlichen alten Testaments, oder aus Überlieferungen aus dem alten Babylon, ehemals gelegen im heutigen Irak als die Stadt, die um 350-300 v. Ch. u. a. unter Alexander dem Großen (356-323 v. Chr.), als das Sündenpfuhl der Wollust und der Sünde galt, wussten die Menschen, welch ein einträgliches Geschäft die Prostitution ist.
Im 16. Jahrhundert, zu Zeiten der Renaissance, waren die so genannten Kurtisanen gar gesellschaftlich hoch geachtete Persönlichkeiten, die zum Teil in der Lage waren, durch Liaison mit Staatsoberhäuptern, starken Einfluss auf die politischen Geschicke bedeutsamer Staaten zu nehmen.
Schon immer wussten Frauen über welches Kapital sie verfügen und bei ausgeprägt vorhandener Libido und einer etwas liberaleren Lebensanschauung war und ist der Weg in die Prostitution leicht.
Bis in die heutige Zeit hat sich der Beruf erhalten und seine Wertigkeit und Daseinsberechtigung wird sich trotz neoliberaler Einstellungen der Gesellschaften nicht verändern.
Doch die Damen unterscheiden sich sehr.
In vielen Fällen wird der leichte Einstieg in die Prostitution falsch verstanden. Es gibt immer wieder Frauen die glauben, dass man auch ohne Schulabschluss, ohne Ausbildung und ohne persönliches Format, das große Geld auf leichte und einfache Art als Prostituierte verdienen könne.
Je nach dem welchen Anspruch die Damen an sich selbst stellen, verdienen sie an der Straße zur deutsch-tschechischen Grenze ein paar wenige Euros mit ungleich harten Arbeitsbedingungen.
Wind und Wetter ausgesetzt, in glühender Hitze ebenso wie in Regen, oder in klirrender Kälte, fast nackt, nur mit einem Minirock und einer wärmenden Strickjacke bekleidet, unter hygienisch unzumutbaren Bedingungen, stehen sie stundenlang auf Kundschaft wartend am Straßenrand. Unter dem Strich reicht es nicht einmal für eine Packung Zigaretten, geschweige denn für ein bürgerliches Dasein. Hier wird nur Billiges noch billiger verkauft.
Oder die gepflegten, intelligenten Damen mit Allgemeinbildung, Format, gutem Benehmen und Ausbildung, ja teilweise mit abgeschlossenem Studium, die sicher nicht weniger stark dem Bedürfnis nach sexueller Lust ausgesetzt sind als alle anderen Menschen, die diskret als „Begleiterinnen“, sexuelle Handlungen gegen Entgelt über eine Escortagentur anbieten.
Das sind die Damen, die in dem Beruf der Prostituierten, als Escortdamen ein vernünftiges Geld, ja teilweise sehr viel Geld verdienen können. Das monatliche Gehalt eines „normalen“ Berufs wird hier locker mit wenigen Buchungen eingefahren und deutlich überschritten. Ganz zu schweigen von den herrlichen Urlaubsreisen mit den Kunden, die hin und wieder den Gefallen an diesem Beruf aufrecht erhalten. Wie im richtigen Leben kommt es, entgegen anders lautender Bezeugungen, immer wieder einmal zu einer Romanze zwischen den Protagonisten. Sie Film: Pretty women.
Andererseits wird dem Kunden in der heutigen Zeit, eine sehr komfortable Möglichkeit geboten, sich das „Objekt seiner Begierde“, via Internet, an Hand von Bildmaterial der jeweiligen Dame bis hin zu eindeutigen Beschreibungen des intimen Bereichs und der persönlichen Vorlieben, gemütlich und mit einem großen Maß an Vorfreude verbunden am Bildschirm seines PCs, auszuwählen.
Natürlich gibt es Herren, die sich ein solches Angebot immer leisten konnten und es sich immer leisten werden können, doch hier sind den Wünschen der Klientel schnell Grenzen gesetzt, denn nicht jeder „Proll“ oder „Penner“ kann sich den Luxus der Gefühle verwirklichen.
Auch die teilweise unverschuldet in soziale Abhängigkeit Geratenen, können sich bei einer staatlichen Versorgungshilfe von ca. € 360,- für den ganzen Monat kein Edelambiente mit einer Escortdame aus einer preismoderaten Escortagentur leisten, was für die Dauer einer Nacht leicht schon mal mit ca. € 1000,- zu Buche schlägt = ein Viertel Jahr hungern.
Warum übrigens sollte ein Kunde statt € 350,- bis € 360,- für eine seriöse 2-stündige Buchung, etwa € 500,- bis € 900,- für die gleiche Buchungszeit bei sogenannten VIP-, oder Elite-Agenturen ausgeben? Ohne „Prada-“, „Versace-“, „Dolce et Gabana-“, oder ähnliche Nobelbekleidung der Escortdame, sehe ich wirklich nur marginale Unterschiede, die einen derartigen Aufpreis nicht rechtfertigen.
Jedoch sollten, sowohl die in diese Richtung beruflich orientierten Damen, als auch die Herren Kunden, eine Escortagentur sorgfältig auswählen, denn nicht immer entspricht das auf den Webseiten der Agenturen Gezeigte der Wahrheit, denn manchmal wird von Escortagenturen Bildmaterial von Damen gezeigt, die tatsächlich nicht zu buchen sind.
Das kann sowohl damit zusammenhängen, dass die Damen, die sich bei einer Agentur um Aufnahme als Mitarbeiterin in der Agentur bewerben, falsches Bildmaterial zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen, als auch damit, dass eine Agentur bewusst falsche Angebote veröffentlicht.
Die Angebote solcher Agenturen beruhen teilweise auf 1 zu 1 abgekupferten Webseiten anderer Agenturen, wobei hier abweichend von der Originalseite, extrem günstige Preise für die Buchung der jeweiligen Damen ausgewiesen werden. Die Preise für das Honorar sind so niedrig, dass davon keine Agentur dauerhaft überleben könnte, klingt aber derart verlockend, dass viele Kunden daraufhin buchen und per Vorkasse das angeforderte Honorar bezahlt haben und – welch Wunder - keine “Ware“ geliefert wird.
In aller Regel jedoch werden Escortagenturen seriös geleitet. Das sind Unternehmen, die ihr Escort-Vermittlungsgeschäft in jedem Bereich der geschäftlichen Belange ebenso solide führen, wie es andere Geschäftsleute konservativer Gewerke auch tun. Dazu gehört auch www.MeineBegleitung.de
Hier gibt es wissentlich keine falschen Angaben, keine Zwangsprostitution, kein Menschenhandel, hier wird niemand gezwungen Dinge zu tun, die er nicht tun will und hier wird, auch gegenüber den Damen, ordnungsgemäß abgerechnet, die übrigens über alle berufsrelevanten Dinge so weit als irgend möglich, vorab aufgeklärt werden. Siehe www.Escort-Buch.de
Um diesen spannenden Text genauer zu intepretieren braucht es auf jeden Fall viel Hintergrundwissen.
Krass dass sowas wirklich klappt
Heftig! Sowas hätte ich gar nicht geglaubt
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Nette Seite. Bin mal so frei und hinterlass euch einen gruss. bis zum nächsten mal.
Klasse Page. Wirklich übersichtlich gestaltet.
sehr intressant hoffe hier werden noch mehr nützliche Sachen gepostet
Daumen hoch!
Hallo, schöner Bericht! Wir waren letztes Jahr bei Sharm el Sheikh - Ägypten. Es war wirklich ein sehr schöner Tauchurlaub. Der Vorteil ist dort unter anderem die Garantie auf gutes Wetter. Außerdem lagen die Tauchboote direkt am Steg vor dem Hotel.
Wunderbarer Blog. Ich habe deine Seite auf Bing gefunden, als ich nach “Warum Prostitution? | MeineBegleitung.de Blog” gesucht habe!
Ich habe nicht gewusst, dass es auch diese Methode gibt, wir haben in der Ausbildung nur die Altbekannte beigebracht bekommen.
Sehr toller Post. Mein Urlaub wird im September auch traumhaft werden. Ich reise mit meiner Schwester dieses mal nach Portugal. Unser bester Urlaub war bis jetzt im Jahr 2001 in Georgien, er war wirklich unglaublich. Sonnige Grüße