Das schwarze Loch des Geldes

Intergalaktische Vorgänge sind den Wenigsten von uns, bislang immer noch nicht ausreichend verständlich nachvollziehbar. Astrophysiker aber, haben bereits den Beginn der Zeitrechnung zum Zeitpunkt des Urknalls, dem Big Bang des Universums vor 13,7 Milliarden Jahren, um wenige Millisekunden danach festgelegt. Sie haben festgestellt, dass sich das Universum auch heute noch mit der unglaublichen Geschwindigkeit von ca. 800 km/Sekunde ausdehnt und zwar in eine bestimmte Richtung.

Sie haben unter Anderem „schwarze Löcher“ entdeckt, deren Gravitationen derart gewaltig groß sind, dass sie alle Materie, ja sogar Licht anziehen, krümmen und verschlingen.

Die Frage ist: Wohin wird die gesamte Materie befördert. „Sie kommt auf der anderen Seite wieder raus“, wäre eine genau so einfache wie logische Erklärung. Aber wenn wir annehmen, dass das Universum so wie wir bislang vermuten ein unendlich großes Gebilde wäre, gäbe es keine „andere Seite“, oder?

Alexander Kashlinsky ist derjenige Astronom, der am Goddard Space Flight Center der NASA durch astrologische Messungen herausgefunden hat, dass es möglicherweise so genannte Paralleluniversen gibt. Davon könnte es unendlich viele geben, was dann auch wieder erklären könnte, wohin unser kosmischer Brei durch die „schwarzen Löcher“ verschwindet.

Was aber hat das kosmische Geschehen mit den „schwarzen Löchern“ des Geldes zu tun? Nun, auch hier gibt es Vorgänge, die den meisten irdischen Teilnehmern während ihres Lebens und der daraus resultierenden zwangsläufigen Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftsleben, verborgen sind und es wohl auch bleiben.

Wir können nur vermuten, wer sich auf diesem Planeten im letzten halben Jahr nach Eintritt der Finanzkrise, nahe genug am „schwarzen Loch des Geldes“ befand, um mindestens einen erheblichen Teil seines Vermögens darin verschwinden zu sehen. Kaum einer, wenn überhaupt, kann sagen wohin das Geld wirklich geflutscht ist. Jedenfalls ist es weg!

Ok, in vielen Fällen wird auf hohem Niveau gejammert, denn wenn z. B. jemand wie Elton John, der angeblich von seinen ca. 800 Mio. ca. 600 Mio. verloren haben sollte, kann sicher auch mit den restlich verbliebenen 200 Mio. ganz komfortabel leben. Daraus ließe sich, zugegebener Weise zynisch, ableiten: Glück für Denjenigen der arm war und ist. So ist nun mal die Welt.

Aber was nie und nimmer verloren geht, was uns beruhigen sollte und was wir schätzen sollten ist, dass wir niemals unsere Gefühle und Gelüste verlieren. Diese sollten wir bewahren, auch wenn intergalaktische und finanzwirtschaftliche Supergaue das Leben erschweren. Eine Luxusreise der Gefühle tröstet auch über die schlimmsten weltlichen Verluste hinweg. Dazu bedarf es auch kein Forschungslabor der NASA, sondern einfach nur ein Anruf beim Escort-Service „MeineBegleitung“.

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